WIS Schadensmanagement ist Ihr Experte für Schadenssanierung in Salzburg & Umgebung.
Ein Brand-, Wasser- oder Schimmelschaden trifft einen meist unvorbereitet. In diesen Momenten ist schnelles und professionelles Handeln entscheidend. Die WIS Schadensmanagement OG in Salzburg ist Ihr verlässlicher Partner für die systematische Erfassung, Regulierung und professionelle Behebung von Schäden. Unser Ziel ist eine rasche Schadensbegrenzung, die reibungslose Koordination mit Ihrer Versicherung und die konsequente Vermeidung von teuren Folgeschäden. Vertrauen Sie auf regionale Expertise und schnelle Hilfe, wenn es darauf ankommt.
Erst Chaos. Dann wir.
Wasserschadensanierung und Leckortung
Wasser sucht sich seinen Weg. Durch modernste Verfahren zur Leckortung finden wir die Ursache von feuchten Wänden oder Decken punktgenau und zerstörungsfrei. Im Anschluss kümmern wir uns um die vollständige Wasserschadensanierung, damit die Bausubstanz langfristig geschützt bleibt.
Nach einem Brand zählen nicht nur die sichtbaren Schäden. Ruß, Löschwasser und giftige Gase gefährden Gebäude und Gesundheit. Wir übernehmen die professionelle Reinigung, Geruchsneutralisation und den kompletten Wiederaufbau der betroffenen Bereiche.
Brandschadensanierung
Fachgerechte Schimmelbeseitigung
Schimmel ist ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Wir packen das Problem an der Wurzel. Nach einer gründlichen Ursachenanalyse entfernen wir den Schimmelbefall nachhaltig und desinfizieren die betroffenen Räume gründlich.
Sanierung und Umbau
Wir reparieren nicht nur Schäden, sondern gestalten Ihre Räume neu. Von der Modernisierung einzelner Zimmer bis hin zum umfassenden Umbau planen und realisieren wir Ihr Projekt fachgerecht, termintreu und sauber.
Facility Management
Werterhalt durch professionelle Betreuung. Unser Facility Management sorgt für die regelmäßige Wartung, Pflege und Überwachung Ihrer Immobilien in Salzburg, um Schäden bereits im Vorfeld proaktiv zu vermeiden.
Bautrocknung und Baubeheizung
Egal ob nach einem Wasserschaden oder zur Beschleunigung des Baufortschritts beim Neubau. Unsere leistungsstarken Systeme zur Bautrocknung und Baubeheizung sorgen effizient für das optimale Raumklima und verhindern Restfeuchte im Mauerwerk. Wir vermieten auch hochwertige Profi-Geräte (Trocknungsgeräte, Heizfter, Ventilatoren) für den flexiblen Einsatz.
Schaden haben ist Pech.
WIS haben ist Glück.
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Die Brandschadensanierung ist die systematische Wiederherstellung von Gebäuden, Räumen und Inventar nach Brandereignissen zur Beseitigung von Ruß-, Rauch-, Hitze- und Löschwasserschäden.
Gefahrenabwehr und Schadensaufnahme: Bauliche Sicherung des Objekts, Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich Schadstoffen und messtechnische Erfassung der Schadensausbreitung.
Löschwassertrocknung: Einsatz technischer Trocknungsgeräte zur Verhinderung von Folgeschäden an Bausubstanz und Dämmschichten durch Löschmitteleinwirkung.
Ruß- und Schadstoffbeseitigung: Professionelle Dekontamination von Oberflächen zur Entfernung toxischer Verbrennungsrückstände wie Dioxinen und Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK).
Geruchsneutralisation: Nachhaltige Zersetzung von Brand- und Rauchgerüchen in Luft und Baustoffen mittels Ozonierung oder Kaltvernebelung.
Instandsetzung und Rückbau: Fachgerechte Entsorgung irreversibel kontaminierter Baustoffe sowie abschließende bauliche und energetische Sanierung zur Wiederherstellung der Nutzbarkeit.
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Die Wasserschadensanierung ist die systematische Wiederherstellung von durch Wassereinwirkung beschädigten Gebäudeteilen und Inventar zur Beseitigung von Feuchtigkeit, Folgeschäden und Schimmelpilzbefall.
Schadensaufnahme und Ursachenbehebung: Identifikation der Leckage, Sofortmaßnahmen zur Schadenseindämmung und messtechnische Erfassung der Feuchtigkeitsausbreitung.
Musterabwicklung und Dokumentation: Lückenlose Erfassung des Ist-Zustands mittels Feuchtigkeitsmessung und Thermografie zur Abwicklung mit der Versicherung.
Technische Trocknung: Einsatz professioneller Trocknungsgeräte, Kondensationstrockner und Adsorptionstrockner zur Entfeuchtung von Mauerwerk, Estrichen und Dämmschichten.
Desinfektion und Geruchsneutralisation: Bekämpfung von Schimmelpilz- und Fäulnissporen sowie Geruchsbekämpfung mittels Ozonisierung oder Kaltvernebelung.
Instandsetzung und Rückbau: Fachgerechter Abbruch irreversibel geschädigter Baustoffe und anschließende bauliche Sanierung zur Wiederherstellung des Ursprungszustands.
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Die Schimmelbeseitigung (auch Schimmelsanierung) ist die fachgerechte, dauerhafte Entfernung von Schimmelpilzbefall auf Baustoffen sowie die Beseitigung der zugrundeliegenden Feuchtigkeitsursachen zur Wiederherstellung gesundheitlich unbedenklicher Innenräume.
Ursachenanalyse und Erstmaßnahmen: Messtechnische Identifikation von Feuchtigkeitsquellen (z. B. Wasserschäden, Soll-Luftfeuchteüberschreitungen, Wärmebrücken) und räumliche Abschottung befallener Bereiche zur Sporenvermeidung.
Gefährdungsbeurteilung: Bewertung des Ausmaßes sowie der Mikrobiologie gemäß den Richtlinien des Umweltbundesamtes zur Festlegung der Arbeitsschutzmaßnahmen.
Probenahme und Typisierung: Mikrobiologische Bestimmung der Schimmelgattung (z. B. Aspergillus, Stachybotrys) mittels Nährboden-Abklatsch oder Raumluftmessung.
Oberflächenreinigung und Desinfektion: Mechanische Entfernung des Befalls auf glatten Flächen sowie Behandlung mit zugelassenen Bioziden oder Fruchtsäuren.
Rückbau und Tiefensanierung: Entfernung und fachgerechte Entsorgung von tiefporig kontaminierten Materialien wie Gipskarton, Tapeten oder Dämmstoffen.
Feuchtetechnische Trocknung: Einsatz von Kondensationstrocknern oder Adsorptionstrocknern zur Absenkung der Baustofffeuchte unter den kritischen Schwellenwert.
Feinstaub- und Sporenreinigung: Einsatz von HEPA-Filtern der Klasse H13 oder H14 zur vollständigen Filtrierung von Schimmelsporen aus der Raumluft.
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Das technische Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements zur dauerhaften Sicherstellung der Funktionsfähigkeit, Betriebssicherheit und Nutzbarkeit von Gebäuden sowie deren technischen Anlagen.
Instandhaltung: Durchführung von regelmäßigen Inspektions-, Wartungs- und Instandsetzungsmaßnahmen zur Erhaltung des Soll-Zustands.
Umbau: Bauliche und technische Anpassung von Bestandsgebäuden an geänderte Anforderungsprofile oder Nutzungsarten.
Sanierung: Bauliche und fachgerechte Wiederherstellung sowie Modernisierung veralteter oder beschädigter Gebäudeteile.
Betreuung der Anlage: Kontinuierlicher Überwachungs-, Steuerungs- und Kontrollbetrieb aller gebäudetechnischen Systeme.
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Die zerstörungsfreie Leckortung ist ein technisches Verfahren zur präzisen Lokalisierung von Wasserschäden, Leckagen, Wärmebrücken und Leitungsdefekten ohne Bausubstanzbeschädigung zur Schadens- und Kostenminimierung.
Verfahren der zerstörungsfreien Lecksuche und Leitungsortung:
Feuchtigkeitsmessung: Zerstörungsfreie Bestimmung des Durchfeuchtungsgrades in Gebäudeteilen und Baustoffen.
Druckprüfung: Messtechnische Überprüfung von Leitungssystemen auf Druckabfall und Dichtigkeit.
Wärmebildkamera (Thermografie): Visuelle Darstellung von Temperaturunterschieden zur Erkennung verdeckter Lecks und Wärmebrücken.
Rohrinspektion, Endoskopie und Kamerabefahrung: Optische Bildeffassung von Rohrsystemen, Kanälen und Hohlräumen.
Spürgas-Methode: Detektion von entweichendem Formiergas an der Oberfläche zur Ortung kleinster Leckagen.
Akustisches Verfahren: Elektroakustische Messung von Austritts- und Strömungsgeräuschen austretender Medien.
Flutung mittels eingefärbtem Wasser oder UV-Luminat: Tracer-Verfahren zur Nachverfolgung fehlerhafter Fließwege bei Abdichtungsfehlern.
Rauchgasverfahren: Druckbeaufschlagung mit Testrauch zur präzisen Ursachenermittlung bei Flachdachschäden.
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Der Blower-Door-Test ist ein genormtes Messverfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit von Gebäudehüllen einzelner Wohnungen oder gesamter Bauwerke.
Funktionsweise: Ein Gebläse erzeugt im Objekt einen definierten Unter- oder Überdruck. Gemessen wird die Luftmenge, die bei unterschiedlichen Druckdifferenzen durch Undichtigkeiten ein- oder ausströmt.
Berechnung der Luftwechselrate: Auf Basis des Gebäudevolumens wird die Luftwechselrate bei einem Differenzdruck von 50 Pascal (n50-Wert) errechnet.
Normung: Die Durchführung erfolgt als Messung nach ÖNORM EN 13829.
Hauptaufgaben:
Ortung von undichten Stellen und Leckagen in der Hülle.
Systematische Dokumentation von Baumängeln.
Sicherstellung des Wirkungsgrades mechanischer Wohnraumbelüftungen.
Vermeidung von unkontrolliertem Eintreten von Kaltluft im Winter und Warmluft im Sommer.
Optimierung der Heizkosten und Maximierung der Raumbehaglichkeit.
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Die Feuchtigkeitsmessung ist ein physikalisches Prüfverfahren zur quantitativen Bestimmung des Wassergehalts in Baustoffen, Feststoffen oder der Raumluft zur Früherkennung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall.
Anwendungsbereiche:
Ortung von Leckagen und Abklärung von Wasserschäden in Wänden, Decken und Böden.
Prüfung der Belegreife von Estrichen vor der Verlegung von Bodenbelägen.
Qualitätskontrolle und Überwachung von Gebäudetrocknungsprozessen.
Messverfahren für Baustoffe:
CM-Messung (Calciumcarbid-Methode): Normiertes, chemisches Referenzverfahren zur präzisen Bestimmung der Restfeuchte.
Kapazitives Verfahren (Dielektrisch): Zerstörungsfreie Indikationsmessung zur Verteilung von Feuchte im Material.
Widerstandsmessung (Elektrische Leitfähigkeit): Zerstörungsarme Messung über Einstechelektroden in Holz und Mauerwerk.
Messung der Raumluftfeuchte:
Hygrometrie: Erfassung der relativen Luftfeuchtigkeit in Prozent (% r.F.) zur Beurteilung von Kondensationsrisiken.
Ein Schaden, ein Ansprechpartner, eine Lösung.
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Die Bautrocknung ist das technische Verfahren zum gezielten Entziehen von Feuchtigkeit aus Neubauten oder sanierten Gebäuden zur Beschleunigung der Bauphase, Verhinderung von Schimmelpilzbildung und Sicherstellung der Belegreife von Baustoffen.
Hauptziele:
Verkürzung der Austrocknungszeit von Estrich, Putz und Beton um bis zu 80 %.
Reduktion der Heizkosten in den ersten Heizperioden um bis zu 20 bis 30 %.
Prävention von Schimmelpilzbefall und langfristigen Substanztagesschäden.
Erreichung der schadenfreien Belegreife für nachfolgende Gewerke.
Trocknungsverfahren:
Kondensationstrocknung: Standardverfahren zur Entfeuchtung der Raumluft bei Temperaturen ab 15 °C durch Taupunktunterschreitung.
Adsorptionstrocknung: Einsatz bei tiefen Temperaturen (unter 10 °C) oder extrem niedriger Zielfeuchte mittels Sorptions-Rotor.
Dämmschichttrocknung: Gezieltes Einblasen oder Ansaugen von Trockenluft in die Estrich-Dämmschicht im Saug- bzw. Druckverfahren.
Infrarottrocknung: Kontaktlose Erwärmung von feuchten Wand- und Mauerflächen zur beschleunigten Kapillarverdunstung.
Qualitätssicherung:
Messtechnische Kontrolle der relativen Luftfeuchtigkeit und Materialfeuchte während des Trocknungsprozesses.
Finale Prüfung der Trocknungsergebnisse mittels CM-Messung (Calciumcarbid-Methode).
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Die Baubeheizung ist das temporäre Erwärmen von Rohbauten oder Sanierungsobjekten mittels mobiler Heizgeräte zur Gewährleistung des Frostschutzes, zur Beschleunigung von Trocknungsprozessen und zur Aufrechterhaltung der Baustellentauglichkeit bei niedrigen Außentemperaturen.
Hauptaufgaben:
Sicherung des Frostschutzes für wasserführende Leitungen, Rohbauten und feuchte Baustoffe.
Beschleunigung der Austrocknung von Estrich, Putz und Beton.
Einhaltung geforderter Mindestverarbeitungstemperaturen für Baustoffe wie Mörtel, Kleber und Anstriche.
Prävention von Kondenswasserbildung und Schimmelpilzbefall in der Bauphase.
Gängige Beheizungsverfahren:
Elektro-Heizgeräte: Emissionsfreier und flexibler Einsatz in Innenräumen bei kleinen bis mittleren Heizleistungen (2 bis 20 kW).
Öl- und Gas-Heizkanonen (direkt/indirekt): Hohe Heizleistung (20 bis 200 kW) für große Hallen; indirekte Systeme leiten Abgase und Feuchte über Abgasrohre nach außen.
Warmwasser-Heizmobile und Heizcontainer: Einbindung mobiler Heizzentralen (40 bis 1.000 kW) in das gebäudeeigene Rohrnetz oder die Fußbodenheizung zur Funktionsheizung von Estrichen.
Vorteile:
Vermeidung witterungsbedingter Bauverzögerungen und teurer Stillstandzeiten im Winter.
Reduktion von Folgeschäden durch fristgerechte Erreichung der Belegreife nachfolgender Gewerke.
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Die Gebäudethermografie ist ein bildgebendes, zerstörungsfreies Prüfverfahren zur berührungslosen Erfassung und Visualisierung von Oberflächen-Temperaturen an Gebäudehüllen mittels Infrarotkameras zur Identifikation von Wärmeverlusten, Wärmebrücken und Leckagen.
Funktionsweise: Eine Infrarotkamera erfasst die unsichtbare Wärmestrahlung von Bauteiloberflächen und wandelt diese in ein farbkodiertes Thermogramm um.
Hauptanwendungsbereiche:
Aufspüren von Wärmebrücken und Dämmfehlern in der Außenhülle.
Zerstörungsfreie Ortung von Leckagen an Rohrleitungen und Fußbodenheizungen.
Identifikation von feuchten Bauteilen zur Prävention von Schimmelpilzbefall.
Überprüfung der Luftdichtheit in Kombination mit dem Blower-Door-Test.
Qualitätskontrolle im Rahmen von energetischen Sanierungen und Abnahmen von Neubauten.
Optimale Messbedingungen:
Mindest-Temperaturdifferenz von 10 bis 15 Kelvin zwischen Innen- und Außenraum.
Durchführung vorzugsweise während der Heizperiode in den Morgenstunden ohne direkte Sonneneinstrahlung oder Niederschlag.
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Die Geruchsbekämpfung (auch Geruchsneutralisation) ist ein Verfahren zur nachhaltigen Beseitigung und Zersetzung organischer sowie anorganischer Geruchsmoleküle in der Raumluft und in Baustoffen mittels chemischer, physikalischer oder biologischer Methoden.
Einsatzbereiche:
Gebäude- und Sanierungsprojekte nach Brandschäden (Rauch- und Brandgeruch) und Wasserschäden(Schimmel- und Fäulnisgeruch).
Spezialreinigung bei Messie-Wohnungen, Tatortreinigung sowie Verwesungs- und Fäkalgerüchen.
Beseitigung von hartnäckigen Rückständen durch Nikotin, Tierhaltung und Heizöl.
Gängige Verfahren:
Ozonbehandlung (Ozonisierung): Oxidation von Geruchsstoffmolekülen und Abtötung von Mikroorganismen mittels des Gases Ozon (O3).
Kaltvernebelung (Aerosol-Vernebelung): Ausbringung von Wirkstoffen zur Neutralisation von Geruchsträgern in tiefen Baustoffporen.
Plasma-Verfahren: Abbau organischer Verbindungen durch kaltes atmosphärisches Plasma ohne chemische Zusatzstoffe.
Enzymatische Zersetzung: Biologischer Spaltungsprozess organischer Rückstände durch gezielten Enzym-Einsatz.
Zielsetzung:
Dauerhafte Eliminierung der Ursache anstelle der bloßen Überdeckung durch Duftstoffe.
Wiederherstellung der hygienischen und geruchlich einwandfreien Raumnutzung.
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Der Geräteverleih im Bereich der Gebäudesanierung ist die kurzfristige Bereitstellung professioneller Trocknungs-, Heiz- und Lüftungstechnik zur gezielten Behebung von Feuchtigkeitsschäden, zur Baustellentrocknung sowie zur mobilen Temperaturregulierung.
Mietgeräte-Portfolio:
Trocknungsgeräte zur Bautrocknung und Wasserschadensanierung.
Heizgeräte mit Leistungen von 3 bis 15 kW.
Heizmobile und Heizcontainer für Großprojekte von 40 bis 950 kW.
Gebläse und Ventilatoren zur Optimierung der Luftzirkulation.
Ozongeneratoren zur nachhaltigen Geruchsneutralisation.
Service-Leistungen:
Fachliche Beratung zur bedarfsgerechten Geräteauswahl.
Unverbindliche Auskunft zu den jeweiligen Mietsätzen.
Jederzeitige Verfügbarkeit zur schnellen Umsetzung von Maßnahmen.
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Das Sandstrahlen ist ein abrasives Oberflächenbehandlungsverfahren, bei dem ein Strahlmittel unter hohem Druck mittels Druckluft auf Werkstoffe projiziert wird, um Verunreinigungen, Rost, Farbe oder Zunder mechanisch zu entfernen oder Oberflächen gezielt aufzurauen.
Funktionsweise: Beschleunigung eines abrasiven Strahlmittels durch Druckluft oder Schleuderräder auf die zu bearbeitende Oberfläche zur mechanischen Abtragung von Schichten.
Gängige Strahlmittel:
Mineralische Strahlmittel (Korund, Quarzsand, Granatsand).
Synthetische und metallische Mittel (Glasperlen, Stahlschrot, Siliziumkarbid).
Hauptanwendungsbereiche:
Entrosten, Entlacken und Reinigen von Metall-, Beton- und Steinbauteilen.
Vorbereitung von Oberflächen für nachfolgende Beschichtungen, Lackierungen oder Verklebungen.
Strukturierung, Mattierung und Aufrauung von Glas, Holz und Kunststoffen.
Verfahrensvarianten:
Trockensandstrahlen: Standardverfahren für hohe Abtragsleistung im Bautenschutz und Stahlbau.
Feuchtsandstrahlen: Zugabe von Wasser zur Reduzierung der Staubentwicklung um bis zu 90 %.
Das Trockeneisstrahlen ist ein nicht-abrasives, chemiefreies Reinigungsverfahren, bei dem festes Kohlendioxid (Trockeneispellets) mit Druckluft auf Oberflächen geschossen wird, um Verunreinigungen durch thermischen Schock und Sublimation rückstandsfrei zu lösen.
Funktionsweise: Schockartiges Abkühlen der Schmutzschicht auf -78,5 °C führt zu Sprödigkeit und Mikrofeinrissen. Beim Aufprall sublimiert das Kohlendioxid augenblicklich, vergrößert sein Volumen um das 700- bis 1.000-fache und sprengt die Verunreinigung ab.
Hauptanwendungsbereiche:
Schonende Reinigung von Maschinenparks, Formwerkzeugen und Schaltschränken ohne Demontage.
Entfernung von Ölen, Fetten, Harzen, Ruß, Wachs und Graffiti.
Hygienische Aufbereitung in der Lebensmittelindustrie sowie in der Fahrzeugaufbereitung.
Verfahrensvorteile:
Nicht-abrasiv: Keine Beschädigung oder Veränderung der Oberflächenstruktur des Grundmaterials.
Rückstandsfrei: Das Strahlmittel löst sich vollständig in Gas auf; es entsteht kein Strahlmittelabfall oder Abwasser.
Elektrisch nicht leitend: Sichere Anwendung an sensiblen elektronischen Komponenten und Motoren.
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Die Ölschadensanierung und Öltankentsorgung umfasst die fachgerechte Beseitigung von Mineralölkontaminationen in Bausubstanz oder Erdreich sowie die umweltgerechte Demontage, Reinigung und Entsorgung stillgelegter Tankanlagen zur dauerhaften Gefahrenabwehr.
Leistungen der Ölschadensanierung:
Sofortmaßnahmen & Gefahrenabwehr: Einssatz von Ölbindemitteln und Absaugen freier Öl-Ansammlungen zur Schadenseindämmung.
Dekontamination: Tiefenreinigung und Extraktion von ausgetretenem Heizöl oder Treibstoffen aus Estrich, Mauerwerk und Beton.
Geruchsneutralisation: Vollständige Beseitigung von Kohlenwasserstoff-Gerüchen mittels Ozonisierungoder Kaltvernebelung.
Ablauf der Öltankentsorgung:
Restölabsaugung & Reinigung: Abpumpen von Nutz- und Schlammöl sowie entgasende Innenreinigung des Tanks.
Demontage & Rückbau: Zerteilen und Fachgerechter Rückbau von Stahl-, Keller- oder Kunststofftanks unter Brandschutzauflagen.
Umweltgerechte Entsorgung: Ordnungsgemäße Verwertung der Altstoffe inklusive Ausstellung eines behördlich anerkannten Entsorgungsnachweises.
Wasser hat viele Wege. Wir finden sie alle.
FAQ
Hier finden Sie direkt abrufbare Handlungsanweisungen, Kostenregelungen und Prozessabläufen bei Wasserschäden, Brandschäden, Leckortung und Bautrocknung in der Region Salzburg.
Das Schadensmanagement bei Gebäude- und Brandschäden umfasst die Akutsicherung, die zerstörungsfreie Schadensdiagnostik sowie die vollständige Sanierung durch spezialisierte Fachbetriebe zur Wiederherstellung der Bausubstanz und zur Abwicklung mit den Versicherungsträgern.
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Sicherheit priorisieren: Menschen und Tiere aus der Gefahrenzone bringen, bei Brand sofort die Feuerwehr über den Notruf 122 verständigen.
Wasser- und Stromzufuhr stoppen: Bei Wasserschaden umgehend den Haupthahn schließen und den Strom im betroffenen Bereich gefahrlos abschalten.
Schadensleitung kontaktieren: WIS Schadensmanagement zur Einleitung von Notmaßnahmen anfordern.
Beweissicherung: Den Zustand mittels Fotos dokumentieren, ohne den Schadensort vor dem Eintreffen von Sachverständigen oder Gutachtern baulich zu verändern.
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Versicherungsabdeckung: Die Schadensregulierung erfolgt primär über die Gebäudeversicherung, Haushaltsversicherung oder die Haftpflichtversicherung des Verursachers.
Direktabrechnung: Die Übermittlung der Dokumentation und der bürokratische Austausch mit der Versicherung werden direkt von uns übernommen, sodass nach Vorliegen der Deckungszusage keine finanzielle Vorleistung erforderlich ist.
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Komplettabwicklung: Nach der Leckortung und Bautrocknung erfolgen alle Sanierungs- und Umbaumaßnahmen (Maler- und Fliesenlegerarbeiten) aus einer Hand.
Schnittstellenreduktion: WIS Schadensmanagement als zentraler Ansprechpartner koordiniert alle beteiligten Gewerke bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
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Lokalisierungstechniken: Der Einsatz von Rohrkamera, Infrarot-Thermografie, Elektroakustik und Formiergas ermöglicht die zentimetergenaue Ortung von Leitungsdefekten durch Wände und Böden.
Minimalinvasiver Eingriff: Das Aufstemmen von Bauteilen beschränkt sich auf den exakten Schadenbereich des Rohres, um Schmutz und Instandsetzungskosten zu minimieren.
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Regellaufzeit: Eine technische Bautrocknung dauert im Durchschnitt 7 bis 14 Tage, abhängig von Bausubstanz und Durchfeuchtungstiefe.
Technologieeinsatz: Die Austrocknung erfolgt mittels energieeffizienter Kondensationstrockner.
Abbaukriterium: Der Rückbau der Geräte erfolgt erst, wenn messtechnische Kontrollprotokolle das Erreichen der natürlichen Ausgleichsfeuchte bestätigen, um Schimmelbildung zu verhindern.
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Einsatzorte: Die Dienstleistungen werden in der Stadt Salzburg sowie in den umliegenden Bezirken wie dem Flachgau, Tennengau, Pinzgau und Lungau sowie in den angrenzenden Bundesländer Tirol und Oberösterreich ausgeführt.
Reaktionszeit: Die regionale Präsenz sichert kurze Anfahrtswege für die Durchführung von Soforthilfemaßnahmen im Notfall.
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Zielgruppen: Das Angebot des Geräteverleihs richtet sich an Privatpersonen und Gewerbebetriebe.
Leistungsumfang: Bereitstellung von Hochleistungsgeräten zur Trocknung oder zur temporären Baubeheizung inklusive technischer Einweisung.
Wasser, Feuer und Schimmel warten nicht auf den perfekten Zeitpunkt, aber Sie können trotzdem vorbereitet sein. Mit unserem Newsletter bekommen Sie Tipps zur Schadensvermeidung, spannende Projekte und Neuigkeiten direkt und unkompliziert in Ihr Postfach.